Telefonischer Krankenschein

Ausnahmeregelung wird verlängert

Die Möglichkeit zur telefonischen Feststellung von Arbeitsunfähigkeit bei Versicherten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik vorweisen, wird abermals, nun befristet bis zunächst 31.5.2020, verlängert.

Es handelt sich um eine Ausnahmeregelung nach § 4 Abs. 1 Satz 3 der Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (höchstes Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen) einstimmig am 14.5. beschlossen. Das Gremium setzt sich zusammen aus den großen Selbstverwaltungsorganisationen Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband).

Patienten mit einer leichten Erkältung oder entsprechenden Symptomen können sich für sieben Tage telefonisch krankschreiben lassen, ohne die Arztpraxen aufsuchen zu müssen. Dies könne "bei fortdauernder Erkrankung" einmal verlängert werden. Bei einem Verdacht auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus sollte jedoch auf jeden Fall das Gesundheitsamt informiert werden.

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